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Fördermittel für Baufinanzierer: Wo es Unterstützung gibt

Ein Haus zu bauen oder kaufen ist teuer und zieht sich zumeist über einen längeren Zeitraum. Es gibt aber verschiedene staatliche Programme, die Ihnen bei der Umsetzung Ihres Wohntraums unter die Arme greifen. Unter Umständen können Sie sich für Fördermöglichkeiten qualifizieren und sich so einen Finanzierungs-Boost sichern.

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Förderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Die KfW Bank ist deutschlandweit die größte Förderbank und unterstützt unter anderem Immobilienkäufer und Bauherren mit günstigen Darlehen und Tilgungszuschüssen. Die KfW fördert drei verschiedene Arten von Hausprojekten:

“Energieeffizient bauen” Kredit

Finanziert Ihnen bis zu 100.000 € ab 1,46 % eff. Jahreszins, wenn Sie nach den Energiestandards der KfW bauen bzw. Ihr Kaufobjekt ihnen entspricht; gibt zusätzlich bis zu 15.000 € Zuschuss zur Tilgung.

“KfW-Wohneigentums-Programm”

Finanziert Ihnen bis zu 50.000 € ab 1,00 % eff. Jahreszins, inkl. Baugrundstück, Baukosten, Nebenkosten, Kosten für Außenanlagen bzw. Kaufpreis inkl. Nebenkosten & Modernisierungs- und Umbaukosten.

“Energieeffizient Sanieren” Kredit

Finanziert bis zu 100.000 € ab 0,75 % eff. Jahreszins, wenn Sie Ihr Eigenheim energieeffizient umbauen und renovieren möchten. Zusätzlich bekommen Sie bis zu 27.500 € Zuschuss zur Tilgung.

“Energieeffizient bauen” Kredit

Finanziert Ihnen bis zu 100.000 € ab 1,46 % eff. Jahreszins, wenn Sie nach den Energiestandards der KfW bauen bzw. Ihr Kaufobjekt ihnen entspricht; gibt zusätzlich bis zu 15.000 € Zuschuss zur Tilgung.

“KfW-Wohneigentums-Programm”

Finanziert Ihnen bis zu 50.000 € ab 1,00 % eff. Jahreszins, inkl. Baugrundstück, Baukosten, Nebenkosten, Kosten für Außenanlagen bzw. Kaufpreis inkl. Nebenkosten & Modernisierungs- und Umbaukosten.

“Energieeffizient Sanieren” Kredit

Finanziert bis zu 100.000 € ab 0,75 % eff. Jahreszins, wenn Sie Ihr Eigenheim energieeffizient umbauen und renovieren möchten. Zusätzlich bekommen Sie bis zu 27.500 € Zuschuss zur Tilgung.

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INFO: Die aktuelle niedrige Zinslage führt dazu, dass Förderungen der KfW nicht mehr von vornherein günstiger sind als reine Bankdarlehen! Können Sie beispielsweise Eigenkapital in die Finanzierung stecken oder würden Sie keinen Tilgungszuschuss der KfW erhalten, ist ein herkömmliches Darlehen zu einem guten Zins ebenso günstig. ­
­Beratung zu KfW Programmen vereinbaren.

Hier können Sie weiter zum Thema Fördermittel der KfW.

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Baukindergeld

Eine andere Möglichkeit, sich das eigene Bauvorhaben fördern zu lassen, ist das Baukindergeld. Ab 18.09.2018 können Eltern und Eigenheimfinanzierer folgende Förderungen bei der KfW beantragen:

  • pro Kind 1.200 € Zuschuss pro Jahr
  • In Bayern: extra Zuschuss von 300 € pro Kind und Jahr (“Baukindergeld Plus”)
  • max. Förderdauer 10 Jahre
  • Beantragung ab September 2018 möglich
  • Auszahlungsbeginn bis Ende 2020 geplant

Abhängig von der Kinderanzahl gelten Einkommensgrenzen. Baukindergeld ist rückwirkend bis zum 01. Januar 2018 beantragbar und vorerst befristet bis Ende 2020. Mehr zum Baukindergeld lesen Sie hier.

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TIPP: Es gibt in jedem Bundesland landeseigene Förder- und Investitionsbanken, die ebenfalls Förderungen für Wohn- und Bauprojekte anbieten. Unsere Finanzierungs-Experten bei NIST beraten Sie zu den Förderbanken Ihres Bundeslandes gerne persönlich.

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Wohn-Riester

Mit einer Wohn-Riesterrente fördert der Staat Eigenheimkäufer und Menschen, die Ihr Zuhause alters- und behindertengerecht sanieren möchten, mit Förderungen und günstigen Darlehen. Pro Jahr bekommen Sie 154 € Förderung, für jedes vor 2008 geborene Kind 185 € und für jüngere Kinder je 300 €.

Gefördert werden alle, die gesetzlich rentenversichert sind, aber auch pflichtversicherte Selbstständige, Berufssoldaten und Minijobber, die freiwillig in die Sozialversicherung einzahlen. Sie müssen mindestens 4 % Ihres Einkommens riestern, um gefördert zu werden.

Es gibt verschiedene Arten von Riesterprogrammen:

  • Wollen Sie demnächst bauen, können Sie ein zinsgünstiges Sofort-Darlehen von der Bausparkasse erhalten, das Sie dann in Raten abzahlen und in das die Förderungen als Tilgung fließen.
  • Sie haben auch die Möglichkeit, erst Geld in einem Bausparvertrag anzusparen und dann bei einer bestimmten gesammelten Summe zusätzlich ein Darlehen ausgezahlt zu bekommen. Dies ist die beliebteste Variante des Wohn-Riesterns, erfordert aber ein paar Jahre Sparzeit.
  • Eine seltene dritte Möglichkeit ist eine Kombination aus einem Annuitätendarlehen und einem Bausparvertrag, in den Sie Ihre Tilgungssummen für das Darlehen einzahlen.

Wohn-Riester lohnt sich vor allem, wenn Sie Kinder haben, und weil die regelmäßige Förderung Ihre Restschuld über die Jahre senkt und Sie dadurch Ihr Darlehen schneller abbezahlt haben und Zinsen sparen.

Jetzt detaillierter darüber lesen.

Verfasst: 08.2018

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