NIST Stories

„Wir haben vorher noch nie einen Kredit beantragt“

Interview mit Christina und Marco, die 2018 ihre eigenen vier Wände in Frankfurt bezogen haben.

NIST von
Aktualisiert am 22.08.2019
5 Min. Lesezeit
NIST Stories Frankfurt 2018 - Titelbild

Christina und Marco haben sich im Sommer 2018 den Traum vom eigenen Zuhause erfüllt und mit NIST eine Dreizimmerwohnung in der Frankfurter Altstadt finanziert:

80 Quadratmeter in direkter Nähe zum Main gehören nun ihnen, mitsamt großem Balkon und einem Kinderzimmer, in dem ihr kleiner Sohn glücklich aufwachsen kann.

Wir haben mit Marco gesprochen, kurz nachdem die Familie in ihr neues Zuhause gezogen ist.

Wann haben Sie als Familie das erste Mal über Wohneigentum nachgedacht?

Meine Frau Christina und ich hatten schon länger darüber nachgedacht, eine Immobilie zu kaufen. Das Problem war nur lange Zeit die Frage nach dem richtigen Standort. Wir kommen beide aus München, haben ein paar Jahre in Berlin gelebt und sind schließlich durch ein Jobangebot in Frankfurt gelandet.

Wir waren uns allerdings lange nicht sicher, ob wir in Frankfurt bleiben wollen oder ob wir nicht doch einmal zurück nach München gehen.

Den Plan, eine Eigentumswohnung zu kaufen, hatten wir schon länger.

Doch dann kam im Februar letzten Jahres unser Sohn auf die Welt und wir entschieden, hier in Frankfurt zu bleiben. Den Plan, eine Eigentumswohnung zu kaufen, hatten wir also schon länger, wir hatten auch schon einige Zeit dafür Eigenkapital zurückgelegt. Wir wussten bis letztes Jahr nur noch nicht, wo wir kaufen sollen.

Wo und wie lange haben Sie gesucht, nachdem Ihre Entscheidung für eine Eigentumswohnung gefallen war?

Gar nicht so lang! Wir hatten seit längerem eher nebenbei geschaut und auf verschiedenen Portalen Suchaufträge mit unseren Wunschkriterien geschaltet. Wir haben uns insgesamt nur drei Wohnungen angesehen und uns dann für die dritte entschieden, die auf Immobilienscout24 von einer privaten Verkäuferin angeboten wurde.

Wow, das ging ja schnell!

Ja! Bei der ersten Wohnung, die wir uns angesehen haben, haben wir sogar schon überlegt, zuzuschlagen. Das war ein hübscher Altbau mit guter Lage, wirklich sehr schön. Allerdings war die Wohnung im vierten oder fünften Stock ohne Lift und die Infrastruktur war ebenfalls nicht ideal. Das wäre mit Kind schwierig geworden. Deswegen haben wir uns dagegen entschieden.

Die zweite Wohnung, die wir besichtigt haben, war zwar eigentlich auch ganz nett und von der Lage her auch in Ordnung, aber da hat das Gefühl einfach nicht gestimmt.

Bei der dritten Wohnung hat dagegen alles gepasst! Sie ist zwar kein Altbau, was wir uns gerne gewünscht hätten, aber sie ist vor nicht allzu langer Zeit renoviert worden und sie passt einfach zu uns. Sie hat die perfekte Lage und fast dieselbe Größe wie unsere Mietwohnung früher, ist aber besser geschnitten und hat zusätzlich einen Speicherabteil, einen Keller und einen separatem Fahrradabstellraum. Und dann noch diesen Riesen-Balkon!

Wie fühlen Sie sich im neuen Zuhause?

Es ist ein tolles Gefühl! Es sind zwar noch ein paar Kisten auszupacken und unser Zeitplan für den Umzug war ein wenig straff, da wir nächste Woche für zwei Wochen in den Urlaub fliegen, aber wir sind echt zufrieden.

Was waren Ihre ersten Schritte, nachdem Sie entschlossen hatten, eine Wohnung zu finanzieren?

Tatsächlich haben wir erst einmal gegoogelt, wie wir vorgehen müssen. Wir hatten beide zuvor noch nie einen Kredit beantragt, das Thema war also neu für uns. Nachdem wir uns im Juli die Wohnung angesehen hatten, habe ich nach einer kleinen Recherche eine Finanzierungsanfrage mit unseren Eckdaten geschaltet, auf die wir prompt fünf Angebote bekamen.

Wir hatten beide noch nie einen Kredit beantragt, das Thema war also neu für uns.

Innerhalb einer Woche haben Christina und ich dann mit allen Anbietern telefoniert und uns am Ende der Woche für Herrn Lars Krajewski von NIST entschieden.

Warum die Entscheidung für eine Baufinanzierung mit NIST?

Zum einen war das natürlich eine Entscheidung nach den Konditionen. Zum Beispiel wollten wir unsere Wohnung möglichst schnell abbezahlen und hohe Raten tilgen.

Manchen Anbietern gefiel das anscheinend nicht. Sie sind kaum auf unsere Wünsche eingegangen, haben uns Konditionen angeboten, die wir gar nicht haben wollten oder versucht, uns Dinge, ich sage mal, “aufzuschwatzen”.

Herr Krajewski hat das überhaupt nicht gemacht, sondern ist sofort auf unsere Wünsche und Bedürfnisse eingegangen. Insgesamt hatte er auch die für uns besten Konditionen von allen Anbietern und hat uns sofort ein Angebot rausgeschickt.

Auf der anderen Seite war unsere Entscheidung aber auch eine Sympathiefrage. Wir hatten mit allen Beratern nette Gespräche, aber bei keinem anderen waren wir so auf einer Wellenlänge wie bei Herr Krajewski, das merkt man ja gleich vom Typ her. Die Wahl kam also auch ein wenig aus dem Bauch heraus.

Wie lief die Einreichung Ihrer Dokumente? Erfahrungsgemäß oft ein Knackpunkt.

Wir wussten bei manchen Sachen – wie einem Katasterauszug – nicht sofort, wo beziehungsweise wie man sie beantragt, aber im Grunde ging alles gut aus der Unterlagen-Checkliste hervor, die wir erhalten hatten. Die Verkäuferin unserer Wohnung hat ebenfalls viele Dokumente für uns arrangiert. Bei anderen, wie Kontoauszügen, war völlig klar, woher wir sie beziehen.
Es ist tatsächlich schon einiges, was man vorlegen muss, aber es ist in jedem Fall machbar, auch mit Kind, neben dem Job.

Wie lange hat es bis zur Schlüsselübergabe gedauert, nachdem Sie die Wohnung gefunden haben?

Das ging alles superschnell! Wir hatten Ende Juli die erste Besichtigung, im August haben wir das mit der Finanzierung geklärt und zum 30. September haben wir bereits die Übergabe gemacht. Unsere alte Wohnung haben wir zum 15. Oktober abgegeben.

Wenn Sie Ihre Finanzierung noch einmal Revue passieren lassen, gibt es etwas, das Sie ändern würden?

Nicht mit der Finanzierung selbst. Allerdings hatten wir im Rahmen des Postident-Verfahrens ein kleines Problem mit der Post, da einige Unterlagen zunächst nicht bei der Bank ankamen und für eine Woche im Nirgendwo verschwunden waren. Das hat die ganze Sache mit dem Kauf und der Finanzierung dann am Ende unnötig spannend gemacht (lacht).

Abgesehen davon waren wir wirklich sehr zufrieden: mit unserer Finanzierungslösung, mit Herrn Krajewski und mit der Auszahlung der Bank.

Wenn wir irgendwann noch einmal etwas finanzieren sollten, würden wir auf jeden Fall wiederkommen!

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